Tagebuch eines Pendlers ...
Der oeffentliche Personen-Nahverkehr in Bremen und Niedersachsen


5.3.04  

Nur keine Bange! Die längere Pause bedeutet lediglich, dass sich aus meiner etwas abgestumpften Sicht nichts _gravierendes_ ereignet hat.
Verspätungen bis zu 15 Minuten gehören weiterhin zu meinem Bahnalltag.

Zu bemerken wäre, dass ein Triebwagen der nagelneuen NORDSEEBAHN seit Wochen mit einer defekten Toilette im Einsatz ist. Ein grosses, rotes Schild weist auf den Defekt hin.
Nur repariert wird nicht. Das ist bedauerlich, denn in diesen Zügen gibt es nur die _eine_ Toilette ....

Und noch etwas nervt: Die Lokführer sehen alle bei der Einfahrt in den Bahnhof das Schild mit dem großen "H" auf weißem Grund.
Sogar in dreifacher Ausfertigung, für lange, mittlere und kurze Züge. An diesem "H" soll die Frontseite der Lok zum Stehen kommen.
Sogar ein Laie begreift den Sinn dieser Beschilderung, nur einige Lokführer anscheinend nicht!

Daraus kann man schließen, dass entweder eine Leseschwäche beim Lokführer vorliegt oder der Vorsatz, es den Fahrgästen mal wieder beweisen zu müssen, dass der Zug mit der Türe nie da zu stehen kommt, wo er (der Fahrgast) steht!

ACHTUNG:
Dieser Beitrag ist der letzte, der HIER publiziert wird.
Ich habe inzwischen einen eigenen Newsbereich auf meiner HP eingerichtet, der leichter und zuverlässiger zu bedienen ist als dieser hier.
Die Fortführung dieses Tagebuchs ist HIER zu finden ...

Ein Beitrag von Peter | 5.3.04


12.2.04  

11.02.2004, 16:35, kurz vor Bremerhaven Hbf

Der RE aus Osnabrück fährt in Bremen pünktlich(!) ab und steht nun pünktlich vor der Einfahrt zum Bremerhavener Hauptbahnhof. Die Zeit im Zug habe ich genutz, um in meinem neu erworbenen Taschenbuch "Das Bahnhasserbuch" (ISBN 3-426-77702-9) zu lesen.
Sehr tröstlich, die Lektüre, denn bisher war ich der Meinung, alles Bahn-Leid konzentriert sich auf mich. Was die Autoren in ihrem Buch berichten schlägt meine Erlebnisse um Längen.
Trotzdem finde ich mich auf jeder Seite wieder, speziell wenn es um den Zeitdiebstahl geht, ein Punkt, der auch mich am meisten ärgert ...

"Wegen belegter Gleise verzögert sich die Weiterfahrt um fünf bis zehn Minuten ..." tönt es aus dem Lautsprecher des RE.

Na super, denke ich, da stehste in Sichtweite zur Nordseebahn und musst zusehen, wie sie abfährt. Als der RE dann endlich einfährt und die Nordseebahn trotz der Verspätung noch auf dem Gleis gegenüber wartet, stehe ich zwar immer noch unter Stress, freue mich aber, dass ich nicht wieder eine Stunde auf den nächsten Anschluss warten muss.

Zu früh gefreut. Nun fährt die Nordseebahn nicht ab. Und nun kommt's: "Aufgrund von ALLGEMEINEN VERSPÄTUNGEN verzögert sich die Weiterfahrt unseres Zuges ....", tönt die freundliche Stimme des Triebwagenführers aus dem Lautsprecher. Was um alles in der Welt sind "allgemeine Verspätungen"? Ist die Wortwahl Absicht? Damit sich die Fahrgäste nicht ärgern sondern grübelnd die Wartezeit brücken? Während ich darüber nachsinne, sehe ich, wie alle Fahrgäste, die eigentlich mit dem RE zum Endbahnhof Lehe weiterfahren wollten, in unseren Zug wechseln. Der RE fährt also offensichtlich nicht mehr weiter. Nun wird es langsam eng, denn der Gegenzug wird in Dorum nicht ewig warten. Glück gehabt in der Bahnlotterie: Mit 12 Minuten Verspätung komme ich zu Hause an.

Noch 798 aufregende Tage liegen vor mir ...

Ein Beitrag von Peter | 12.2.04


10.2.04  

09.02.2004, 15:50 Uhr, Bremen Hbf

"Der RE-14168 aus Osnabrück zur Weiterfahrt nach Bremerhaven-Lehe verspätet sich in der Ankunft um 10 bis 15 Minuten."
Als ich das höre, ist mir klar, dass ich wieder eine Stunde Freizeit dem Unternehmen Zukunft geopfert habe.

Damit wiederholt sich das Ereignis vom 05.02.2004 unter leicht veränderten Vorzeichen.

Neu war diesmal, dass die Zugbegeleiterin vor der Einfahrt in Bremerhaven rotzfrech verkündet, "In Bremerhaven haben sie Anschluss an die Regionalbahn nach Cuxhaven vom Bahnsteig gegenüber", wohl wissend, dass die zwei Minuten vorher abgefahren ist!

Noch 800 qualvolle Bahntage liegen vor mir. Allein der Gedanke ist schwer zu ertragen!

Ein Beitrag von Peter | 10.2.04


5.2.04  


04.02.2004, 15:50 Uhr, Bremen Hbf

Der RE aus Osnabrück fährt überpünktlich auf Gleis 9 ein. Aber vorerst nicht mehr aus.

Mit der nuscheligen Durchsage "Wir haben eine technische Störung. Wenn Sie sich beeilen, dann erreichen Sie noch den Zug nach Bremerhaven auf Gleis 6" werden die Fahrgäste acht Minuten nach der planmäßigen Abfahrt aus dem RE-14168 herauskomplimentiert, wobei offen bleibt, ob der RE seine Fahrt weitersetzt oder nicht (gute Taktik: Fährt er nicht weiter, hat man wenigstens eine Alternative angeboten!).

Bereits jetzt steht fest, dass die Bahn mir wieder eine Stunde meiner knapp bemessenen Zeit stehlen wird - ohne Entschädigung, versteht sich.

Die doppelte Menge an Reisenden drängt sich also in den Bummelzug auf Gleis 6. Details dieser Horrorfahrt erspare ich dem Leser. In Bremerhaven angekommen, ist die Nordssebahn nach Cuxhaven natürlich längst weg. Warten. Zuhause anrufen. Beine in den Leib stehen.

Interessanterweise hat der RE, aus dem wir aussteigen mussten, seine Fahrt nach Bremerhaven-Lehe nicht in Bremen beendet, wie uns die Durchsage suggeriert hat, denn er kommt mit 25 Minuten Verspätung in Bremerhaven-Hbf doch noch an. Im Ergebnis hätte es zwar nichts geändert, aber wäre ich im RE sitzen geblieben, wäre die Fahrt nach Bremerhaven wenigstens komfortabler verlaufen ...

Auf dem zugigen Bahnsteig versuche ich meine Wut in den Griff zu bekommen und rechne aus, was ich für die 187,60 Euro, die meine Monatskarte inzwischen kostet, an Gegenleistung erhalte. Dieser Gedanken bringt mich noch mehr in Rage. Ich fahre mit dieser Monatskarte ca. zwanzigmal nach Bremen. Macht 9,38 Euro täglich oder 4,70 pro Fahrt. Magengeschwüre, Schlaflosigkeit und Verlust an Lebensfreude inklusive.

Was macht die Bahn mit den Einnahmen? Ich sehe nur, dass, von den Vorstandsgehältern abgesehen, an allen Ecken gespart statt investiert wird. Welche Prioritäten werden gesetzt? Statt Bahnhöfe für viel Geld auf Hochglanz zu polieren wäre doch eher eine bessere Wartung der Gleise und Loks angesagt, wenn schon kein Geld für Neuanschaffungen da ist! Oder nicht, Herr Mehdorn?

Bahnfahren wird immer mehr zu einer Lotterie. Eine Zeit lang habe ich es gewagt, den Zug um 7 Uhr morgens ab Wremen zu nehmen. Der Vorteil dabei: Ich könnte auf beiden Strecken den schnelleren RE nutzen. Wenn der, was oft genug vorkommt, nicht oder zu spät kommt, dann habe ich keine Alternative mehr, rechtzeitig nach Bremen zu kommen. Also zwinge ich mich halt um 4:50 Uhr aus dem Bett, damit ich zweieinhalb Stunden später den Arbeitsplatz erreiche.

Die Rückfahrt steckt voller Optionen: RE im Stundentakt ab 14 Uhr. Klingt verlockend! Nur welcher von denen fährt heute pünktlich? Soll ich eine Münze werfen?

Und noch qualvolle 805 Bahn-Tage liegen vor mir!


Ein Beitrag von Peter | 5.2.04


30.1.04  

Geschlagene 35 Minuten warte ich heute morgen auf die besch.... Bahn, die wieder einmal in Lehe nicht bereitgestellt wird. Und mit der entsprechenden Verspätung komme ich zur Arbeit.

Gerade mal ganze drei Tage ging's ohne grössere Störungen, ein kleines Wunder, angesichts des desolaten Zustands des "Unternehmen Zukunft"! Ein Schrecken ohne Ende für jeden Pendler, jeden Tag.

Und noch 2 Jahre, 2 Monate und 21 Tage liegen vor mir! Wie halte ich das bloß aus!?



Ein Beitrag von Peter | 30.1.04


15.1.04  

Heute "ersteht" sich der RE-14155 bereits am Bahnhof Lehe aus "technischen Gründen" eine 20-Minütige Verspätung. In Bremen-Oslebshausen kommen nochmals 10 Minuten dazu. Herzlichen Glückwunsch! Die Reisenden, die ihren Anschluss verpasst haben, werden mit tausend Entschuldigungen an den Servicepoint verwiesen und die Pendler haben halt die A...karte! So einfach ist das.

Derweilen klopfen sich BK Schröder und die Mitglieder des Bahn-Vorstandes kräftig auf die Schulter und gratulieren sich zum 10-Jährigen Jubiläum und zu den Fortschritten, die in den vergangenen zehn Jahren erzielt wurden. Welche Fortschritte? Fahren die Herren nie mit der Bahn?



Und noch 826 Tage Bahnelend vor mir ...

Nachtrag: Die Rückfahrt am Nachmittag verlief ähnlich stressig. Mit 10 Minuten Verspätung kam der RE-14170 aus Osnabrück an und steht und steht und steht ...
Statt sofort weiterzufahren, um so wenigstens ein paar Minuten gut zu machen!

Ein Beitrag von Peter | 15.1.04


9.1.04  

08.01.2004, Bremen Hbf

Verwirrende Auskunft im RE-14170: Busverkehr wird angekündigt zwischen Hbf und Lehe, angeblich wegen Oberleitungsschaden. Der RE-14170 fährt also nicht bis Lehe, sondern endet am Hbf.

Letztlich drängen alle Fahrgäste des RE, die sonst in Lehe aussteigen, in die beiden Wagen der dieselgetriebenen Nordsee-Bahn, die zehn Minuten verspätet am Hbf Richtung Cuxhaven abfährt, immerhin.

09.01.2004, 07:00 Uhr, Haltepunkt Wremen

Die RB-34705 besteht normalerweise wegen der vielen Schüler, die um diese Zeit zur Schule fahren, aus zwei aneinandergekoppelte Triebwageneinheiten. Die vier Wagen sind meist voll, aber nicht übervoll.

Nicht so heute Morgen. Japanische Verhältnisse: Schieben, drängen, schubsen in einer einzigen Triebwageneinheit! Wie Sardinen in der Dose stehen die Fahrgäste auf Tuchfühlung! Ekelhaft ...

Die Bahn prüft die Leidensfähigkeit der Fahrgäste und lotet aus, ob nicht doch ein Triebwagen ausreicht. Nach der deftigen Preiserhöhung macht dies einen besonders guten Eindruck: Preise rauf, Service runter!



Und noch 2 Jahre, 3 Monate und 11 Tage ...

Ein Beitrag von Peter | 9.1.04


7.1.04  

Bremerhaven-Lehe, 7:15 Uhr

Wie das alte Jahr aufhört, so fängt das neue an: Mit Verspätungen.
Der RE-14155 steht und steht und steht in Lehe. Er sollte lt. Fahrplan um 08:03 in Bremen sein. Ankunft 08:17 Uhr.

Die Fahrgäste, die nach Westerland oder Hannover wollten, hatten leider Pech. Die Anschlusszüge waren weg ...

Auch die groß angekündigte Zeitersparnis mit der neuen "Nordsee-Bahn" zwischen Cuxhaven und Bremerhaven ist zumindest Richtung Cuxhaven nicht zu halten. Solange die "Nordsee-Bahn" bei der Einfahrt in Lehe hinter dem RE Schlange stehen muss ...



Und noch 2 Jahre, 3 Monate und 13 Tage

Ein Beitrag von Peter | 7.1.04


10.12.03  

10.12.2003, 7:15 Uhr, 5 Grad Minus, Bahnhof Bremerhaven-Lehe

Der RE-24685 wird 7 Minuten nach der planmäßigen Abfahrt bereitgestellt und kommt mit dieser Verspätung auch in Bremen an.

Gestern wiederholte sich das Ereignis in der RB nach Cuxhaven, das hier nachzulesen ist.

Und noch 2 Jahre, 4 Monate und 10 Tage ...

Ein Beitrag von Peter | 10.12.03


8.12.03  

Die Bahn sorgt an diesem Montag Morgen bei mir wieder für gute Laune: Geschlagenen 25 Minuten warte ich bei Minusgraden in Bremerhaven-Lehe auf die Bereitstellung der Regionalbahn, die um 5:53 Uhr abfahren sollte.

Na ja, kann man auch nicht erwarten, dass die vierzig Jahre alten Loks auch bei Minusgraden einsatzfähig sind ...


Und so komme ich halt um 7:20 statt um 6:54 Uhr in Bremen an. Herzlichen Glückwunsch, liebe Bahn, weiter so! Ich freue mich schon auf die kommende Preiserhöhung, gute Leistung hat eben ihren Preis.

Ein Beitrag von Peter | 8.12.03


5.12.03  

04.12.03, 16:35 Uhr, Bremen Hbf

Ich betrete die Bahnhofshalle, um mit dem RE-24658 nach Bremerhaven zu fahren.
Ein kurzer Blick auf die große Anzeigetafel: Zug fällt aus.

Die Auskunft am Servicepoint ist freundlich aber mitleidlos: Ja, Sie werden erst eine Stunde später in Wremen ankommen. Ist ja auch nicht seine Zeit. Ich hole mir auf dem Weg zum Bahnsteig noch schnell eine Brezel, weil ich heute so schnell nichts zu Essen bekomme und Warten mit leerem Bauch noch schwerer fällt.

Ich komme also auf den Bahnsteig Gleis 7/8 und sehe zu meiner Überraschung noch die RB-25380 stehen, die 10 Minuten verspätet immer noch hier steht. Ohne groß zu überlegen steige ich ein und kurze Zeit später ruckelt sie los. Also, eine kleine Chance habe ich, doch noch halbwegs pünktlich nach Hause zu kommen.

Im Zug fällt mir ein, dass ich mich vorher am Service-Point erkundigt habe nach den Reisemöglichkeiten.
Hätte dieser ausgebildete DBler mir nicht sagen können, wenn Sie sich beeilen, dann schaffen Sie noch die verspätete Regionalbahn? Danke für so viel Engagement!

Ein Beitrag von Peter | 5.12.03


3.12.03  

Again, the odds were against me ...


03.12.03, 07:00 Uhr, Haltepunkt Wremen
Pendler und Schüler warten auf die Regionalbahn. Die kommt nicht spät, sondern gar nicht.

Einige warten das Stündchen auf den nächsten Zug, ich fahre mit dem Fahrrad nach Hause, steige ins Auto um und fahre nach Bremerhaven-Lehe. Sicher ist sicher, denn wenn der nächste Zug auch ausfällt ...

Am Bahnhof Lehe steige ich in den klapprigen Regionalexpress, der sich um 8:15 Uhr in Richtung Bremen in Bewegung setzt. Die Fahrt endet erst mal unplanmäßig in Stubben. Nach 15 Minuten Wartezeit zuckelt die Bahn dann weiter, bis Lübberstedt. Wieder Stillstand.

Schweigen im Zug. Keine Durchsage seitens des Zugbegleitpersonals. Es vergehen weitere 12 Minuten. Fahrgäste steigen ein, andere aus. Plötzlich kommt Bewegung in die Fahrgäste. Einer hat per Handy von einem Bekannten aus einem Gegenzug wohl die Nachricht erhalten, dass die Strecke gesperrt sei und Busse den Weitertransport der Fahrgäste übernehmen. Gerüchte, Unsicherheit, stimmt das oder macht einer einen Joke? Jedenfalls keine Auskunft von Seiten der Bahn.

In der Tat: Die Reise nach Bremen endet in Lübberstedt. Aus dem Regionalexpress wird kurzerhand eine Regionalbahn, die wieder zurück nach Bremerhaven fährt. Das ist nicht mehr witzig, das ist eine Zumutung! Man kommt sich als Pendler vor wie ein Stück Vieh!

In letzter Zeit sülzen diverse Tageszeitungen herum, wie toll ab Dezember alles sein wird, wenn die neuen Züge zwischen Cuxhaven und Bremerhaven verkehren, plappern alles nach, was die PR-Abteilung der Bahn vorgibt. Statt mal vor Ort zu recherchieren und die Probleme der Pendler mit der Bahn anzuprangern!

Nichts wird sich ändern, weil die Substanz verrottet ist. Die neuen Züge bringen überhaupt nichts, solange zwischen Bremerhaven und Bremen die verkommenen Gurken aus den 50er-Jahren verkehren.

Kein Wunder also, wenn eine Schadenersatzregelung von der Bahn vehement abgelehnt wird. Die wäre nach zwei Tagen pleite, wenn jeder geschädigte Fahrgast auch nur fünf Euro erhalten würde!

Ja, wie geht's weiter? Bis zum 67. Lebensjahr sollen die Leute ackern für eine Mini-Rente oder gar keine Rente, je nach Kassenlage. Haben bis dahin bis zu 52 Jahre lang in eine ominöse "Rentenkasse" einbezahlt, in der irrigen Annahme, für ihr Alter vorgesorgt zu haben. Diese "Rentenkasse" wurde in den letzten Jahren nach Kräften, teils zweckentfremdet, geplündert und heute ist nicht mal mehr eine Mindestreserve vorhanden. Die Infrastruktur verkommt. Die Großindustrie zahlt keine Steuern, erhält sogar Geld vom Finanzamt zurück. Staus auf den Straßen, chaotische Zustände bei der Bahn. Immer mehr Menschen nehmen lange Wege zum Arbeitsplatz auf sich und werden täglich von der Bahn gedemütigt. Der Frust ist den Leuten ins Gesicht geschrieben. Es ist längst Krieg, nur wollen wir es nicht wahr haben ...

Am selben Tag höre ich bei Radio-Bremen einen Psychologen sagen, der Ratschläge zur Vermeidung von Depressionen erteilt, dass wir alle täglich eine Vielzahl an selischen Verletzungen erleiden, gegen die wir machtlos sind. Seine Ausführungen gipfelten in dem Satz "... was kann es Schlimmeres geben, als die Lust am Leben zu verlieren?"

Ein Beitrag von Peter | 3.12.03


24.11.03  

RB-25341, Bremerhaven-Lehe

Die Bereitstellung der RB verzögert sich um 12 Minuten.
Der Bahnhof Bremerhaven-Lehe wird renoviert, d.b. für die Wartenden, dass sie kein Dach über dem Kopf haben. Und bei Dunkelheit, Regen, Kälte und Wind macht zusätzliches Warten besonders viel Spaß.

Noch 2 Jahre, 4 Monate und 26 Tage ...

Ein Beitrag von Peter | 24.11.03


19.11.03  

Bremen Hbf, Gleis 8, 18.11.03, 16:35 Uhr

Vierzig Minuten lang warteten die Pendler auf die Bereitstellung des RE-24698.
Wie eine Vieherde standen wir, dicht gedrängt an Gleis 8 und verfolgten wutentbrannt, wie aus den 5 Minuten Verspätung schließlich Vierzig wurden.

Der RB-25384 erging es nicht viel besser, die fiel schlicht ganz aus.

Keine Begründung, keine Entschuldigung, keine Wiedergutmachung, nichts von Seiten der Bahn - alles selbstverständlich!

Im Klartext: Die Bahn braucht ganze zwei Stunden und fünfzehn Minuten um mich 77 Kilometer zu transportieren. Herzlichen Glückwunsch und viel Glück beim Börsengang!

Und noch 2 Jahre, 5 Monate und 1 Tag ...

Ein Beitrag von Peter | 19.11.03


14.11.03  

RB-25328 heute morgen.

Die Ruhe an der Front war nicht von langer Dauer.
Die Türen der Bahn waren wieder mal nur mit Gewaltanwendung zu öffnen, also nichts für Schwachbrüstige.

Ein (schwacher) Trost: Auch die Triebwagenführer sind wegen dieser Schrott-Triebwagen verstärkt gefordert, weil diese sich nicht nur schwer öffnen sondern auch nicht mehr automatisch schließen lassen! Und so sieht man sie durch die Wagen flitzen, auf der Suche nach der nicht geschlossenen Türe ...

Ein Beitrag von Peter | 14.11.03


11.11.03  

RE-24685 erbummelt sich heute Morgen zwischen Bremen-Burg und Hbf wieder 10 Minuten Verspätung.
Und noch 2 Jahre, 5 Monate und 9 Tage ...

Nachtrag: Das Geschehen vom 03.11.03 wiederholte sich exakt so am Folgetag.

Ein Beitrag von Peter | 11.11.03


4.11.03  

Frust und Ärger mit der Bahn reissen nicht ab.
Gestern, 03.11.03, 16:35, Gleis 8, Bremen Hbf ...

Die RB-25380 steht, verspätet und abfahrtbereit, auf Gleis 7 statt auf 8.
Auf Gleis 7 steht dafür der bereitgestellte RE-24698, also genau umgekehrt.

Die Anzeigetafeln rotieren, eine Durchsage folgt der nächsten, Berichtigungen, Berichtigungen zur Berichtigung ...

Ich betrete den RE, den viele Fahrgäste fluchtartig in Richtung RB verlassen, in der Annahme, dass die RB früher abfährt. Ich vergewissere mich, dass ich nicht im IC nach Köln sitze, der inzwischen auf der Bahnsteiganzeige ausgewiesen wird. Aus dem Bauch heraus entscheide ich mich dann im RE zu bleiben, entgegen meiner Erfahrung. Die RB fährt endlich mit fast 20-Minütiger Verspätung ab, der RE bummelt mit 7-Minütiger Verspätung hinterher.

Gespannt warte ich auf Osterholz-Scharmbeck, die nächste Möglichkeit zum überholen der RB - keine RB da zum Überholen. Schicksalsergeben denke ich an die 1-Stündige Wartezeit bei verpasstem Anschluss auf dem unbedachten, im Umbau begriffenen Bahnhof Lehe, Wind und Regen ausgesetzt.

Doch das Wunder geschieht: Irgendwo, in der Dunkelheit nicht erkennbar, wechselt der RE auf ein anderes Gleis und fährt langsam an der RB vorbei, aus der mich die entsetzten Gesichter derer anblicken, die in Bremen den Zug gewechselt haben und die nun das Nachsehen haben ...

Trotzdem bleibt auch die Fahrt mit dem RE eine Zitterpartie, weil die Verspätung satte 15 Minuten beträgt und die RB nach Cuxhaven nicht ewig warten wird. Die Zugbegleiterin, befragt nach dem Anschluss, erwartet einen Rückruf. Um es kurz zu machen: Die RB-25696 nach Cuxhaven wartet noch auf unseren RE, nicht mehr auf die RB.

Die Frage bleibt: Den Verantwortlichen in Hannover ist die Sachlage im Bremer Hauptbahnhof doch schon vor Abfahrt der beiden Züge bekannt. Warum wird das weitere Vorgehen, was den Lauf der beiden Züge anbelangt, nicht rechtzeitig den Zugbegleitern mitgeteilt, damit die Fahrgäste wissen woran sie sind und nicht Lotterie spielen müssen bei der Wahl des Zuges?



So, und nun zu heute. Auch morgens gilt neuerdings: Egal, welchen Zug ich nehme (RB-25341 oder RE-24685), sie alle erstehen sich grundsätzlich irgendwo vor Bremen-Burg eine 15-Minütige Verspätung. Bei mir verringert sich das Arbeitszeitguthaben, andere verpassen ihren Anschluss und wichtige Termine ...

Und ein Ende der Misere im Nahverkehr ist nicht abzusehen. Noch 2 Jahre, 5 Monate und 16 Tage ...

Ein Beitrag von Peter | 4.11.03


3.11.03  

Das Positiverlebnis, das ich in meinem letzten Beitrag geschildert habe, blieb ein Einzelfall.
Schon am Morgen darauf war alles wieder beim alten.

Heute steht die RB-25341 "wegen einer Betriebsstörung" zehn Minuten in Bremen-Burg und sorgt für einen guten Wochananfang!

Guten Morgen!

Ein Beitrag von Peter | 3.11.03


30.10.03  

Vielleicht lag's an den gewaltigen Sonnen-Eruptionen, jedenfalls konnte ich heute morgen nicht glauben, was meine Augen sahen. Die RB-25341 wurde in Form eines modernen Doppeldeckers in Bremerhaven-Lehe bereitgestellt! Unglaublich! Streicheleinheiten der Bahn am frühen Morgen?

Man stelle sich vor: Der Zug war beleuchtet, beheizt, schallisoliert, gut gefedert, mit Toiletten und einer Datums- und Zeitanzeige ausgestattet. Eine GPS-gestützte Stationsansage flötete die Namen der Haltepunkte ...

Und nun kommt das Sahnehäubchen: Wir kamen pünktlich in Bremen an!

Während ich diese Zeilen schreibe bin ich immer noch mit dem Einordnen dieser Erscheinung beschäftigt, war's am Ende nur ein Traum!?

Und noch 2 Jahre, 5 Monate und 21 Tage bis zum Leben ohne Bahn ...

Ein Beitrag von Peter | 30.10.03


28.10.03  

RE-24685 am 28.10.03: "... die entstandene Verspätung bitten wir zu entschuldigen."

Aber ja doch, liebe Bahn! Wir alle wissen, Du kannst nicht anders.

Ich bin ganz versessen darauf, morgens vor Arbeitsbeginn zwischen Bremen-Burg und Hauptbahnhof 15 Minuten zu meditieren.

Ein Beitrag von Peter | 28.10.03


24.10.03  

Gestern war wieder mal DB-Chaostag in Bremen. Fernzüge haben 50 Minuten Verspätung, aber "mein" RE-24698 fährt bestimmt pünktlich, beruhige ich mich.

Die planmäßige Abfahrtszeit 16:53 verstrich, vom RE war nichts zu sehen. Eine Durchsage verkündet der wartenden Menschenmenge, dass sich die Bereitstellung des Zuges wohl um 5 - 8 Minuten verzögert. In mir steigt wieder die Wut hoch, die ich, obwohl die Situation keineswegs neu ist, immer noch nicht im Griff habe. Mein Puls steigt, Stress ...

Nach einer Weile eine neue Durchsage. Diesmal verzögert sich die Bereitstellung wegen technischer Probleme auf unbestimmte Zeit. Wieder einmal frage ich mich, worin wohl die Schwierigkeit besteht, einen bereit stehenden Zug in Fahrt zu setzen.

Um 17:02 rollt der Zug endlich an, natürlich im Schneckentempo. Und statt an der gewohnten Stelle zu halten, fährt er weiter zu Gleis 8 Nord. Folge: Die Menschenmenge drängt und drückt sich 200 Meter weiter, dem Zug hinterher. Wiederum verstreicht wertvolle Zeit. Könnten die dämlichen Ansager den Reisenden nicht vermitteln, wo der Zug hält!? Warum weiß das nur der Lokführer?

Um 17:06 fährt der RE dann endlich ab. Im rappelvollen Zug war diesmal kein Begrüßungsgelaber zu vernehmen, keine Aufklärung über den Grund der Verspätung, nichts.

Ein Beitrag von Peter | 24.10.03


2.10.03  

Heute ist wieder mal Chaostag auf der Strecke Cuxhaven - Bremen.
Erst verspätet sich die RB25675 aus Cuxhaven, schließlich kommt der RE24685 mit 20 Minuten Verspätung in Bremen an ...

Da freue ich mich doch schon auf die Rückfahrt heute Nachmittag!

Was für eine weise Voraussicht doch damals die Arbeitgeber und Gewerkschaften gezeigt hatten, als sie die Gleitzeit eingeführt haben! Hat man sich früher für eine Verspätung beim Chef entschuldigt, so geht heute jede Verspätung selbstverständlich zu Lasten desjenigen, der zu spät kommt ...

Und noch 2 Jahre, 6 Monate und 18 Tage Bahnfahren liegen vor mir.
Keine beglückende Vorstellung.

Ein Beitrag von Peter | 2.10.03


25.9.03  

Da freut sich der Pendler, wenn er mit einer saftigen Preiserhöhung ab dem nächsten Fahrplanwechsel rechnen darf.
In meinem Fall sind dann statt 180,20 satte 187,60 Euro zu berappen. Für vermutlich noch schlechteren Service und noch größere Verspätungen ...

Die Politik tut ein Übriges mit der Pendlerpauschale.
Die Ökosteuerstufe IV ist realisiert, als Ausgleich gab's eine entfernungs- und verkehrsmittelunabhängige, allerdings oben gekppte, Pauschale die in der Tat den Namen "Ausgleich" verdient.

Nun bleibt die Ökosteuer wie sie ist, die Pauschale dagegen sinkt auf lausige 15 Cent. Weniger als je zuvor!
Danke, liebe Polititker - ihr seid schon echte Smarties! Was scheren mich meine Versprechungen von gestern.
Und nun kommt noch die Bahn mit ihrem Ripp-off.

Es gibt ein wahres Sprichwort:
Wheat goes up, bread goes up. Wheat comes down, bread stays up.

Fazit: Arbeit lohnt, vor allem, wenn der Arbeitsplatz 80 Km weit weg ist!

Ein Beitrag von Peter | 25.9.03


5.9.03  

Die Lücke in der Berichterstattung zwischen dem 21.07.03 und heute entstand teils durch Urlaub und teils aus Zeitmangel.

Auch in diesem Zeitraum gab es jede Menge Verspätungen und andere Unannehmlichkeiten.
Und irgendwie bin ich als Pendler auch etwas abgestumpft und mit größerer Leidensfähigkeit ausgestattet, was auf die Logbuchführung eine hemmende Wirkung hat ...

Was mir bis heute ein Rätsel ist: Warum können Züge nicht wenigstens pünktlich bereitgestellt werden? Verspätungen, die unterwegs eingefahren werden, sind ja noch nachvollziehbar. Aber einen Zug rechtzeitig hinstellen, damit er abfahren kann, sollte doch machbar sein?

Ein Beitrag von Peter | 5.9.03
 

04.09.2003, 16.40
Bremen Hauptbahnhof, Gleis 8

Die RB25380 nach Bremerhaven-Lehe steht abweichend auf Gleis 8 und wartet, obwohl sie um diese Zeit längst in Bremen Burg sein müsste.

Da ich dieses Spiel kenne (siehe Beitrag vom 26.02.03) und aus Erfahrung lerne, steige ich ein.
Nach weiteren fünf Minuten Wartezeit bummelt der Zug mit 12 Minuten Verspätung endlich los. Das könnte wieder knapp werden in Bremerhaven, denke ich. Nach endlosem Stop and Go steht der Zug endlich in Bremen Burg und hat dabei weitere fünf Minuten Verspätung eingefahren. Die nächste Überraschung: Keiner kommt rein, keiner kommt raus aus dem Zug: Die Türen lassen sich nicht öffnen.

Das war's dann, denke ich, eine Stunde bummeln im Bremerhavener Bürgerpark. Zeit totschlagen.

Doch die Bahn ist immer für eine Überraschung gut: Was bisher unmöglich schien, wird heute erstmals praktiziert. Die Zugbegleiterin verkündet, auf Anweisung aus Hannover kurz vor Osterholz-Scharmbeck, dass Reisende in Richtung Cuxhaven bitte in Osterholz aussteigen und in den nachfolgenden RE24698 umsteigen mögen.
Das heißt, der RE überholt unterwegs die RB um Reisenden einen Anschluss zu sichern! Wow!

Auf dem Bahnsteig in Osterholz, die Türen ließen sich auf dieser Seite des Zuges öffnen, kündigt eine Durchsage die Einfahrt der Regionalbahn auf Gleis 1 an, obwohl ich gerade aus dieser ausgestiegen bin. Gemeint war wohl der RE ...

Durch diesen genialen Schachzug der Bahn erreiche in Bremerhaven tatsächlich meinen Anschlusszug!
Fazit: Die Bahn ist fast reif für den Börsengang. Erste Anzeichen dafür, dass mitgedacht wird, sind vorhanden. Es muss nur noch der Schrott ausgemustert werden, mit dem die Pendler täglich gequält werden und das Wort Pünktlichkeit muss noch in den Wortschatz der Bahn übernommen werden.

Ein Beitrag von Peter | 5.9.03


21.7.03  

Heute sorgt die Bahn wieder einmal für (m)einen guten Start in die neue Woche.
Die RB 25671 trudelt mit fünfzehn Minuten Verspätung in Wremen ein. In Lehe ist die RB 25341 nach Bremen ist natürlich weg.
Grund der Verspätung? Information der Fahrgäste? Worte des Bedauerns?

Hat unser Transportmonopolist nicht nötig. Im Nahverkehr schon gar nicht, wie ein Bericht des ARD-Magazins KONTRASTE vergangenen Donnerstag zutreffend festgestellt hat. Warum auch.

Ein Beitrag von Peter | 21.7.03


27.6.03  

26.06.2003, 16:30, Bremen Hbf
Heute bin ich ein paar Minuten eher auf dem Bahnsteig als gewöhnlich.
Die RB 25380 steht noch, mit vier Minuten Verspätung, abfahrbereit auf Gleis 7.
Aus dem Bauch heraus entscheide ich mich, statt auf den RE 24698 zu warten, den Bummelzug zu nehmen. Auch wenn es länger dauert und unbequemer ist.
In Bremerhaven angekommen, steige ich um in die RB 25696, die normalerweise noch auf den RE 24698 wartet.
Die RB 25696 fährt ab. Vom RE 24698, den ich sonst immer nehme, keine Spur.

Was immer mit dem RE 24698 auch geschehen sein mag, eine _normale_ Verspätung scheint es nicht gewesen zu sein, sonst hätte die Bahn nach Cuxhaven ein paar Minuten gewartet. Ich will's auch gar nicht wissen und freue mich über meine aus-dem-Bauch-heraus-Entscheidung, sonst hätte ich wieder alt ausgesehen ...

Ein Beitrag von Peter | 27.6.03


25.6.03  

Die Bahn AG lässt nichts unversucht, um ihren Ruf als "meistgehasstes Unternehmen" (Markt- und Meinungsforschungsinstitut Inra in Zusammenarbeit mit der "Financial Times Deutschland") zu erhalten.

Seit Montag fährt von den Zügen, die ich täglich nutze, _keiner_ mehr pünktlich.
Montag, 23.06.2003, RB 25696: Ankunft Wremen 20 Minuten verspätet.
Dienstag, 24.06.2003, RB 25696: Ankunft Wremen 30 Minuten verspätet.
Mittwoch, 25.06.2003, RB 25675: Abfahrt Wremen 10 Minuten verspätet.

Eine AG ohne Konkurrenz, der Steuerzahler als Hauptaktionär: Haben wir ein Problem? Müssen wir besser werden?

Ein Beitrag von Peter | 25.6.03


18.6.03  

Bei Bombenalarm, wie wir ihn am 16.06. in Bremen Hbf hatten, wo der gesamte Bahnhof vom BGS gesperrt wurde, sind Verspätungen nicht zu vermeiden. Das sieht wohl auch jeder ein.

Wenn der RE 24698 einen Tag später erst um 17 Uhr bereitgestellt wird, statt um 16:53 abzufahren, dann geht das wieder voll auf das Konto "Unfähigkeit" der Bahn. Selbst diese Verspätung wäre noch aufzuholen, wenn auf der Fahrt nichts mehr dazwischenkommt. Wie nicht anders zu erwarten, verläuft die Fahrt dann noch mit "häufig wechselnder Geschwindigkeit", also stop and go. Von dem "Böschungsbrand", mal was Neues im Ausredenkatalog des Bahnpersonals, war nichts zu sehen als wir um 17:50 Uhr in Bremerhaven Hbf einlaufen.

Die RB 25696 nach Cuxhaven wartet zwar noch, fährt aber nicht ab und wartet in aller Ruhe auf den Gegenzug. Fazit: Wieder einmal habe ich vierzig Minuten wertvoller Freizeit dem Unternehmen Zukunft opfern müssen ...

Hoffnung oder Schicksal: Noch 1037 Tage, bis ich mit der Bahn nichts mehr zu tun haben werde.

Ein Beitrag von Peter | 18.6.03


12.6.03  

Frisch aus dem Urlaub zurück, und schon bin ich wieder voll integriert im Bahnalltag. Und der beginnt, wie nicht anders zu erwarten, mit Verspätungen.

Am 10.06.2003 wird morgens die RB in Lehe verspätet bereitgestellt, gestern, am 11.06.2003 fährt der RE 24698 acht Minuten verspätet ab, die Anschlüsse erreiche ich zwar, der Stress bleibt ...

Ein Beitrag von Peter | 12.6.03
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